Der Kapitalismus, die Marktwirtschaft, das Gewinn- und Verlustdenken ist die einzige Ideologie, die auf dieser Erde existiert. Sie ist eine Erfindung des Menschen. Erfunden, in dem Glauben, eine bessere Welt zu schaffen. Diese Ideologie teilt die Menschheit seit ihrer Erinnerungen (schriftliche Geschichtsschreibung) in Obermenschen und Untermenschen. Alles was wir heute aber als Ideologie ansehen ist lediglich eine Form der Humankapitalführung, um die Menschen an dieses Ideologie anzupassen, sie darin zu schulen und auszubilden.
Alleine die Tatsache, dass die Menschen "Kapitalismus" zum größten Teil nicht als Ideologie ansehen, sondern als Bestandteil der Natur, lässt mich erschaudern. Sie sind derartig konditioniert. Sie glauben tatsächlich, dass die Menschheit ohne Kapitalismus nicht weiter existieren kann.
Montag, 21. Mai 2012
Freitag, 18. Mai 2012
Marktwirtschaft / Gewinnsucht - die Psychose einer Weltreligion
Wer Hunger hat, will gefallen ... will Bildung, um gefällig zu sein - damit er gebraucht werden kann, um Gewinne erwirtschaften zu können. Genau das steht auf den "Protestplakaten". Der Sklave denkt wie sein Herr und fordert das, was seinem Herren gut tut. Das ist Marktwirtschaftslehre. Es ist die Lehre vom Fordern des eigenen Nachteils, zum Wohle des Kapitals. Der Dualismus ist perfekt inszeniert und zur Lebensauffassung geworden. Teile und herrsche! Die Marktwirtschaft spaltet nicht nur die Völker, sondern sogar die Persönlichkeiten jeden kleinen und großen Menschen.
So wird das Ausbeuten zum Recht, zur Weltordnung. Je nach gesellschaftlicher Stellung erhöht sich damit das Recht auf Ausbeutung - ein Grundgesetz des Herrschens - durch allgemeine Akzeptanz der Grundordnung "Marktwirtschaft".
Donnerstag, 17. Mai 2012
Konvergenz von Kommunismus und Demokratie zur "freien Marktwirtschaft"
Es ist Fakt, dass Demokratie und Kommunismus das gleiche
Gewinnstreben als Staat inne haben und es auf ihre Art und Weise mehr
oder weniger an die Bevölkerung umverteilen. Im Kommunismus ist ein
Systemmensch entstanden, der sich für seinen Staat zum Wohle der
Wirtschaft aufopfert. Genau das findet gerade in den demokratischen
Ländern statt. Eine Planwirtschaft ist nichts anderes als eine
Bedarfswirtschaft, die aber nur stattfinden kann, wenn die jeweils
benötigten Rohstoffe und Energien zur Verfügung stehen.
Der Kommunismus war eine Blockhumankapitalführung. Die Wertschöpfungsketten durch Ressourcen fand im eigenen Ideologiekreis statt. Externe Wertschöpfung war für beide Seiten lediglich ein Absaugen der Volkswirtschaften. Diese Kampf verlor der Kommunismus angeblich -laut unserer Geschichtsschreibung.
Doch dem ist nicht so. Durch den demokratischen Systemmenschen gibt es heute einen neuen Sozialismus, der glaubt, dass Privatwirtschaft die Weltbevölkerung versorgt und moralisch hochwertig ist; über allem steht und die Menschheit diesem erfundenen, unnatürlichen Gesetz zu dienen hat. Dieser ist aber nur möglich, wenn die ganze Welt, alle Völker sich einer Ordnung, einem Gesetz und den gleiche Marktregeln (Moral) öffnen.
Der Kommunismus war eine Blockhumankapitalführung. Die Wertschöpfungsketten durch Ressourcen fand im eigenen Ideologiekreis statt. Externe Wertschöpfung war für beide Seiten lediglich ein Absaugen der Volkswirtschaften. Diese Kampf verlor der Kommunismus angeblich -laut unserer Geschichtsschreibung.
Doch dem ist nicht so. Durch den demokratischen Systemmenschen gibt es heute einen neuen Sozialismus, der glaubt, dass Privatwirtschaft die Weltbevölkerung versorgt und moralisch hochwertig ist; über allem steht und die Menschheit diesem erfundenen, unnatürlichen Gesetz zu dienen hat. Dieser ist aber nur möglich, wenn die ganze Welt, alle Völker sich einer Ordnung, einem Gesetz und den gleiche Marktregeln (Moral) öffnen.
Samstag, 12. Mai 2012
National Sozialismus .... wenn sozial auf einmal WIRTSCHAFT bedeutet!
Wann ist also der Mensch sozial ohne sozialistisch zu sein?
Sozial bedeutet also die Ungleichheit der Menschen zu akzeptieren, nicht aufheben zu wollen und jedem wenigsten das Minimum am Lebensnotwendigen zu gönnen. Gewinn werden über die Gemeinschaft in der eigentumsgedeckten Ordnung erwirtschaftet. Jede Gesellschaftsschicht hat ihre eigene Definition vom Notwendigsten.
Ein Millionen denkt sich eine standesgemäße Grundversorgung anders als ein Arbeitsloser. Das ist sozial. Die Anerkennung der Ungleichheit unserer Gesellschaft.
Es gilt außerdem als unsozial, wenn sich Machtansprüche aus religiösen Grundsätzen ableiten. Machtansprüche lassen sie lediglich auf der Basis der eigentumsgedeckten Wirtschaftsform ableiten. Demokratien entscheiden sozial, indem sie politische Entscheidungen zum Wohle der Wirtschaft treffen, damit ein gewissen Grundrahmen von sozialer Gerechtigkeit finanziert werden kann, der sich in der oben angeführten Ungleichheit der Klassen manifestiert.
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