Montag, 20. April 2015

"Der Marsch" - Afrika kommt nach Europa!



Der Marsch ist ein britisches Fernseh-Drama aus dem Jahr 1990.

Kommentare:

  1. Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

    Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro - also pro Jahr 42 Milliarden Euro. Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird. Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.

    Es ist ein Tabu, über die Profiteure der Flüchtlingswelle zu sprechen.

    Jeder neue Zuwanderer bringt der Asyl-Industrie Gewinn. Wer die Zustände bei der Asylpolitik verstehen will, der kommt um unbequeme Fakten nicht herum.

    Wissen Sie,

    ⦁ wie gewinnorientierte Aktiengesellschaften an Flüchtlingen verdienen?
    ⦁ dass die Pharmaindustrie wegen der vielen Flüchtlinge mit einem Umsatz-plus in Milliardenhöhe rechnet?
    ⦁ dass Polizisten und Journalisten einen Maulkorb beim Thema Kriminalität von Asylbewerbern verpasst bekommen haben?
    ⦁ dass viele SPD-Politiker nebenberuflich Posten in Organisationen haben, welche Unterkünfte von Asylbewerbern betreiben?
    ⦁ wie Parteien über die Betreuung von Flüchtlingen eine illegale Parteien-finanzierung betreiben?
    ⦁ wie Journalisten für tränenreiche Geschichten über Asylbewerber geschmiert werden?
    ⦁ wo die Bundeswehr insgeheim schon jetzt künftige Kampfeinsätze probt, um die innere Sicherheit gewährleisten zu können?
    ⦁ wie stark die Immobilienpreise in der Umgebung von Asylunterkünften fallen?
    ⦁ dass die Bremer Flüchtlings-Großfamilie Miri pro Jahr 5,1 Millionen Euro an Sozialhilfe erhält und zugleich noch mindestens 50 Millionen Euro im Rauschgifthandel erwirtschaftet?
    ⦁ dass die 3000 Moscheen in Deutschland beim Flüchtlingsstrom aus Nahost und Nordafrika wegschauen und das Helfen lieber christlichen Organisationen überlassen?

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    1. "Ein Tabu über die Profiteure der Flüchtlingswelle zu sprechen"?
      Ich empfinde es als selbstverständlich, dass es ein Geschäft ist, profitabel weil profitorientiert. Wie sollte es anders sein? Soll auf Eigentum basierender Profit allgemein entfallen oder sollen bestimmte Menschen keinen Profit machen/haben dürfen?
      Eigentum und daraus folgender Profit basieren auf einem Versprechen, das häufig gebrochen wurde und wird. Es ist einfach, sich vorzustellen, dass eines Tages der durch Waffengewalt abgesicherte Söldner eines Eigentümers Hausbesuche bei nur durch Versprechen auf Papier abgesicherten Eigentümern macht und sagt: "Wir haben Sie/Dich auf dem Schirm". Warum wundert "man" sich trotzdem über Flüchtlinge, die, wo sie herkamen, mehr als ihr Leben hatten oder haben?
      Die Garantie für den "Weiterbestand" von Eigentum sind Menschen, die daran glauben, das es mehr als eine Möglichkeit ist.

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